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Die Bündner Behörden ziehen ein positives Fazit zum Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF) in Davos. Die Sicherheit der Bevölkerung und der Gäste war während der 56. Austragung des Jahrestreffens jederzeit gewährleistet.

Dieses Jahr besuchten rund 400 völkerrechtlich geschützte Personen das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos. Für insgesamt 125 Personen wurden Sicherheitsmassnahmen ergriffen. Die starke Vertretung diverser ausländischer Staaten führte nicht zuletzt angesichts der geopolitischen Lage zu einer Vielzahl von Kundgebungen nicht nur in Davos, sondern in der gesamten Schweiz. Nicht alle verliefen friedlich und die polizeilichen Einsatzkräfte der ganzen Schweiz waren in ausserordentlich hohem Ausmass gefordert.

«Kundgebungen sind in Zeiten wie diesen ein wichtiges Mittel der Meinungsäusserung. Dass einzelne solche Kundgebungen jedoch missbrauchen, um Gewalt auszuüben, ist eine bedenkliche Entwicklung. So können keine Dialoge entstehen», sagt Regierungsrat Marcus Caduff, Präsident des WEF-Ausschusses der Bündner Regierung.

Dank an alle Partner

Die Sicherheitsdispositive haben sich auch dieses Jahr bewährt und die Zusammenarbeit der verschiedenen Dienste hat funktioniert. «Ich möchte allen Kantonen und Städten wie auch den verschiedenen Partnern beim Bund einen grossen Dank aussprechen, dass sie die Durchführung des Jahrestreffen des WEF in Davos ermöglicht haben. Ein besonderes Kompliment gilt dabei allen Angehörigen der Polizei, die eine hervorragende Arbeit geleistet haben», so Regierungsrat Peter Peyer, Vorsteher des Departements für Justiz, Sicherheit und Gesundheit.

Der Gemeinde Davos gebührt ebenfalls Dank für die langjährige Zusammenarbeit zugunsten des WEF-Jahrestreffens. In diesem Jahr kam es zu zwei Einsätzen der Feuerwehr in Davos. Diese konnte die Einsatzorte über die vorgesehenen Rettungsachsen gut erreichen und die Situation jeweils rasch klären.